Das Rotschwänzchen frisst bei den Amseln

Das Rotschwänzchen frisst bei den Amseln

Wieder macht sich das Rotschwänzche auf die Suche nach Futter, denn satt ist es noch nicht geworden. So trifft das Vögelchen bald auch die Amseln, die geschäftig an einem Hagebuttenstrauch sitzen uhd die Früchte vom Strauch fressen. Sftig und fein schmecken diese und auch das Rotschwänzchen frisst reichlich dvon.

 

Unere Waldkinder dürfen ebenfalls vom Strauch am Waldrand pflücken. Da wir aber bereits von der Geschichte wissen, dass es Tiere git, die auf diese Nahrung angewiesen sind, lassen wir ihnen genug davon hängen und nehmen uns nur wenige!

Das Apfelmuss mit Hagebutte sowie am anderen Tag der Hagebuttenpunsch wird von den Kindern am Feuer sehr gerne gemocht.

Distelfink und Meise

Das Rotschwänzchen macht sich unterdessen weiter auf die Suche nach Futter und trifft kurze Zeit später auf den Diestelfink und Meisen. Diese Knacken und Picken vergnügt an Körnern und Samen. So darf auch das Rotschwänzchen sich an den Körnern versuchen-aber vergeblich bemüht es sich. Sein Schnabel ist einfach nicht spitz genug. Es hat nicht die gleiche Härte wie die der anderen Vögel.

Mit grosser Konzentration versuchen sich auch die Kinder wie die Vögel an Sonnenblumenkernen. Mit einer Pinzette greifen sie diese und naschen sie alle auf-aber Satt machen die Kerne nicht so schnell.

Das Rotschwänzchen macht sich auf Futtersuche

Das Rotschwänzchen macht sich auf Futtersuche

Auch beim Rotschwänzchen zeiht immer mehr der herbst und auch langsam der Winter ein. Es findet nur noch Mühsam wenige Schnecken und Würmer und lernt immer mehr den Hunger kennen. verzweifelt wendet es sich an den Igel, der sich von grossen Vorräten ernährt. Aber abgeben, kann er dem Vögelchen davon nichts.

Rotschwänzchen, was machst du im Schnee?

Rotschwänzchen, was machst du im Schnee?

Unsere Waldkinder lernen heute am kalten Wintertag das Rotschwänzchen kennen.

Das kleine Vögelchen wollte wie seine Geschwister den Winter über nach Kos, Kreta oder Hawai (Urlaubsorte der Kinder in den Herbstferien) fliegen. Doch als es noch in Uster im Wald unterwegs war, hat die Katze es erwischt und am Flügel ein paar Federn ausgerissen. So hatte es keine Möglichkeit den weiten Weg über die Berge, den Seen und dem Ozeam zu fliegen. Das Rotschwänzchen muss den Winter über in Uster verbringen.

Hexenbesen und wilde Kinder

Hexenbesen und wilde Kinder

Unglaublich-heute brachte ein Kind einen Besen mit in den Wald und schon nach wenige Minuten waren alle Kinder als Hexen unterwegs. Sie putzen den Besen, sprachen wilde Hexenwünsche aus und verzauberten unser Essen. Gut, dass auch Hexen mal Pausen einlegen müssen und wir die Besen währenddessen einen neuen Schliff verpassen konnten 🙂

Apfelmus

Apfelmus

Mit unseren Sackmessern machten wir uns heute am Waldplatz daran, die saftigen Äpfel vom nahegelegenen Bauernhof klein zuschneiden. Eine ganz schon scharfe Angelegenheit-denn obwohl die Messer einfach durch den Apfel glitten, so war das richtige Halten des Sackmessers, die Krafteinteilung und die Einhaltung der Schneiderichtung eine extrem hohe Herausforderung für die jungen Kinder.

Leider gingen heute eine paar Pflaster bei der grossen Arbeit drauf-zum Glück aber hatten am Ende wir grosse Freude an einem sehr feinen Apfelmus!

Apfelringe

Apfelringe

Die nächsten Waldtage verbringen wir damit, uns den Apfel mal genauer anzuschauen. So entdecken wir nach einem Querschnitt, dass dieser 5 kleine Stübchen mit kleinen Bewohnern hat.

Gemeinsam lernen wir ein neues Fingerspiel dazu kennen und geniessen anschliessend warme Apfelscheiben mit Zimt vom Grill.

Apfelernte

Apfelernte

Der heutige Tag hatte den nahegelegenen Bauernhof als Ziel. So bringt der Herbst nicht nur Nüsse, bunte Blätter und Pilze hervor, sondern auch die ersten neuen Äpfel des Jahres wurden geernet. Nach einem Spaziergang vorbei an den Kuhwiesen durfte jedes Waldkind einige Rappen in eine Hofladendose stecken und wir nahmen uns einen grossen Sack frische Äpfel vom Bauernhof mit in den Wald.

 

 

Pilze, Pilze, Pilze

Pilze, Pilze, Pilze

Kaum haben einige Waldkinder am Vortag die Schnecke bei ihrer Herbstarbeit bestaunt, da sind wir heute von bunten Blättern und einer grossen grossen Vielfalt an Pilzen umgeben! Die Kinder springen von einer Pilzkolonie zur Nächsten und immer wieder erkennen wir andere Formen, Farben oder Strukturen!

Schneckenhaus im Umbau

Die Waldkinder sind mit offenen Augen im Wald unterwegs. So haben sie schon nach wenigen Meter eine grosse Weinbergschnecke in der Hand. Wir zählen ihre Jahresringe, schauen, was sie sich in der Umgebung zu fressen aussucht und sind dann ganz überrascht, dass sie bereits mitten im Verkalkungsprozess steckt. Sehr gut konnten wir sehen, wie sich die Schnecke weit in ihr Haus zurückzieht und den Ausgang mit ihrem eigenen Sekret zudeckelt.