„Immer wieder kommt ein neuer Frühling“

„Immer wieder kommt ein neuer Frühling“

Ihr Lieben Waldkinder,

die Sonne strahlt durch die kleinen Blätter und Zweige der Bäume – euch sind die Sonnenstrahlen immer direkt aufgefallen! Bei unseren letzten Waldbesuchen haben wir bereits den Frühling besungen-könnt ihr den Refrain noch?

„Immer wieder kommt ein neuer Frühling, immer wieder kommt ein neuer März.“

Eure Eltern können vielleicht einmal bei youtube das Lied von Rolf Zuckowski eingeben-ich bin mir sicher, dass ihr schon kräftig mitsingen könnt 🙂 und den Frühlingsmorgen so gut gelaunt starten könnt.

Und vielleicht können wir das ja Alle bis zu unserem Zuhause hören?

Bärlauchzeit

Bärlauchzeit

Liebe Waldkinder,

an unseren letzten Waldtagen sind wir auf Spurensuche nach dem Frühling gegangen-und haben ganz unterschiedliche gefunden!

Knospen an den Ästen, Guggugblümli auf dem Boden, Schnecken, die wieder umherkriechen und jede Menge Vogelstimmen in der Luft.

Wenn ihr nun mit Euren Eltern zum Eichhörnchenplatz lauft, entdeckt ihr noch weiteres. Ein ganzes Feld voller Bärlauch! Wir haben bereits an den Blätter gerochen-daher könnt ihr das Gewächs bereits am Geruch erkennen. Sammelt diese Blätter, wascht sie vorsichtig ab und schneidet sie auf einem Brettchen klein –

vielleicht mögt ihr am Feuer Kartoffeln bräteln und darauf Bärlauchquark essen? Oder vielleicht mit Stockbrot? oder ihr streicht Frischkäse auf Cracker und verteilt den Bärlauch darauf?

Probiert es aus!

Sturm Sabine setzt uns Grenzen auf

Sturm Sabine setzt uns Grenzen auf

Das ist während unserer Gründungszeit noch nie passiert-Sturm Sabine hat uns gezwungen die Waldspielgruppe abzusagen. Zu gefährlich ist es, uns den unvorhersehbaren Naturgewalten auszusetzen. so sehen wir uns erst nach den Sportferien wieder und sind gespannt, wie wir unsere Waldplätze vorfinden werden!

Wir wünschen allen eine gute Zeit bis dahin!

Die Ruhe nach dem Strum-oder vorher?

Die Ruhe nach dem Strum-oder vorher?

Nun ist der Sturm Petra vorbeigezogen, da schauen wir uns das Ausmass dessen an. Wir finden einige umgefallene, abgebrochene oder entwurzelte Bäume. Einige sogar unmittelbar bei unserer Feuerstelle-ein ganz neuer Spielplatz eröffnet sich dadurch!

 

Sturm Petra

Sturm Petra

Was machen wir heute-wenn es so stürmisch ist?

Wir gehen endlich mal wieder die Kühe im Kuhstall besuchen! Tiere füttern, Frisuren betrachten, Pipi-geräusche zuordnen, Lieder singen-es gibt so viel zu tun beim Kuhstall und ist immer wieder eine Freude für die Kinder!

Welche Tiere sind da im Wald unterwegs gewesen?

Welche Tiere sind da im Wald unterwegs gewesen?

Der heutige Morgen brachte Graupel mit sich. So standen wir schon früh am Morgen auf den Waldwegen im Sonnenschein und entdeckten viele Tierspuren. Manche fanden wir im Graupel eingedrückt, andere Spuren fanden wir in Form von Kot und dann waren da noch Tierhaare. Wem die wohl gehörten?

Anhand verschiedener Tierbilder untersuchten wir, schauten genau hin, rätselten, überlegten, verwarfen und besprachen uns. Am Ende hatte jedes Kind seine eigene Vorstellung, wer sich da den Weg gesucht hatte!

Neujahrstreff

Neujahrstreff

Das neue Jahr begann gleich mit einem besonderen Ereignis. Die Waldkinder haben ihre Eltern zu einem Treffen an der Feuerstelle eingeladen.

Bereits am frühen Morgen begannen wir gemeinsam dieses schöne Treffen vorzubereiten. So legten wir grosse Pfeile auf den Boden, damit jede Mami, jeder Papi oder auch die Grosseltern sicher zu uns finden. Dort angekommen kneteten wir, ruggelten und formten Brötchen-und versteckten in einem der Brötchen eine dicke Haselnuss- Wir backten Königskuchen und waren sehr gespannt, wer der Waldkönig 2020 sein wird!

Dann war es endlich soweit-die Eltern trafen ein, die Waldkinder waren stolz! Sie zeigten ihren Platz am Feuer, ihren Lieblingsplatz zum Spielen oder liessen sich auf der Schaukel angeben.

Das gemeinsame Trinken von Tee und warmer Milch und das Essen der Brötchen war spannend! Der König liess auf sich warten-war aber dann gefunden! Dieser hatte dann die grosse Ehre und durfte unsere Rakete, die farbenfroh gen Himmel flog, als erster besteigen!

Wir danken allen Eltern und Grosseltern, die sich für uns Zeit genommen haben und wünschen allen ein wunderbares, naturfrohes, neues Jahr!

Glisglis trifft den Weihnachtsmann

Glisglis trifft den Weihnachtsmann

Der Siebenschläfer Glisglis verschläft seit Jahren den Besuch des Weihnachtsmannes-doch in diesem Jahr will er es endlich schaffen-er will wach bleiben!

Der Herbst kommt und Glisglis wird müde. Nach einer Zeit fallen Glisglis doch die Augen zu.

Nach einer Zeit wird er aber dennoch wach-es raschelt um ihn herum. Das Igel kriecht um ihn herum und sucht nach Futter. Glisglis fragt aufgeregt: „Ist der Weihnachtsmann schon da?“ Doch der Igel beruhigt ihn und schickt ihn wieder in sein Nest zum Schlafen, „es dauert noch“.

Nach einer Weile wird Glisglis wieder wach, es piepst um ihn herum.Dei Maus sucht nach Nüssen. „Ist der Weihnachtsmann schon da?“ Doch die Maus beruhigt ihn und schickt ihn wieder in sein Nest zum Schlafen, „es dauert noch“.

Wieder einige Tage später wird Glisglis von kleinem, schnellem Getrappelt wach. Das Eichhörnchen sucht nach seinen Verstecken. „Ist der Weihnachtsmann schon da?“ Doch das Eichhörnchen beruhigt ihn und schickt ihn wieder in sein Nest zum Schlafen, „es dauert noch“.

Langsam beginnt der Schnee zu fallen. Glisglis liegt in seinem warmen Nest und schläft tief und fest. Da kommt der Weihnachtsmann und bringt den Tieren seine Nüsse, Äpfel und andere feine Sachen. Alle Tiere kommen zu ihm und lassen sich von dem Weihnachtsmann was Gutes tun. Nach einer Zeit fragt dieser, ob er auch niemanden vergessen hat. „Nein“, sind sich alle Tiere einig. Ausser der Eule, die hat den Herbst über mitbekommen, wie sehr sich Glisglis wünscht, den Weihnachtsmann zu sehen. Schnell fliegt sie los und weckt ihn auf.

Am Ende der Geschichte verstecken auch die Waldkinder den Tieren im Wald Weihnachtsgeschenke-Nüsse und feine Dinge!

 

 

 

Nikolaustag

Kann es denn sein, dass wir den Nikolaus gehört haben? Sicher kleines Glockengeläut gehört zu haben, machten wir uns in die Richtung auf den Weg. Und tatsächlich. Schon nach wenigen Metern lagen vereinzelt Nüsse auf dem Weg. Erdnüsse, Wallnüsse, Haselnüsse, sogar ein paar Mandarinen und Äpfel. Schnell sind wir uns sicher, dass der Nikolaus die feinen Dinge für die Tiere im Wald verstreut hat.

Am Feuerplatz entfachten wir ein grosses Feuer-genug Platz für unsere Würstchen und für warmen Tee. Damit machten wir es uns gemütlich und hörten gespannt der Wintergeschichte vom Handschuh im Wald zu.

 

Rotschwänzchen trifft das Reh

Rotschwänzchen trifft das Reh

Nun hat das Rotschwänzchen sich leicht gesättigt und macht sich weiter auf die Suche nach Futterstellen in Uster im Wald. Schon bald trifft es auf das Reh, dass unwahrscheinlich erleichtert ist, dass Rotschwänzchen zu treffen. Denn das Vöglchen sucht mit seinem Schnabel all die vielen kleinen Läuse aus dem Fell-somit ist der Vogel gesättigt und dem reg juckt das Fell nicht mehr.

 

Sogar für die kalten und dunklen Nächte findet das Rotschwänzchen einen Platz. Die Meisen sind so lieb rücken im Nest alle eng zusammen.

Am Ende des Winters kehren die Geschwister des Rotschwänzchens zurück. Viel haben sie sich zu erzählen und eines steht für den kleinen Vogel fest-im nächsten Winter will es sicher wieder in die Wärme fliegen!