Apfelernte

Apfelernte

Langsam ist es wieder soweit-die Äpfel an den Bäumen leuchten in sattem rot und hellgrün. Beim naheliegenden Bauern lesen wir die feinen Früchte auf und staunen über das Innere des Apfels, zählen die Stübchen und die Kerne, beobachten die Tiere, die die Äpfel ebenfalls für sich entdecken und natürlich probieren wir die unterschiedlichen Sorten 🙂

Pilze in allen Formen

Pilze in allen Formen

Nun ist auch der Herbst wieder da und mit ihm zeigen sich die vielen unterirdischen Prozesse. So entdecken die Kinder hinter bald allen Bäumen, an Baumstumpfen, auf morschen Baumstämmen, auf dem Waldboden die unterschiedlichsten Pilzsorten. Manche sehen aus wie Fächer, andere wie Regenschirme, wieder andere drängen sich  übereinander und manche suchen sich ihren Platz für sich ganz allein.

Immer wieder zeigen wir den Kindern auf, wie wichtig die Pilze für die Tiere sind und für den Wald und versuchen ihnen Sorge zu tragen.

Besuch vom Förster

Besuch vom Förster

So ein aufregendes Ereignis-der Förster aus Uster hat uns am Waldplatz besucht und ist mit uns gemeinsam durch den Wald gestreift. Dabei hat er uns spannende Dinge, wie das zu Hause ganz vieler verschiedener Käfer gezeigt, den Unterschied zwischen einer Rottanne und Weisstanne riechen lassen, Knochen und Geweihe von Rehen finden lassen und uns sogar seine grosse Motorsäge gezeigt!!!

 

Ganz lieben dank an Herrn Kistner!! Es mach immer riesig Freude ihm zuzuhören!

Was stellen eigentlich die Glückskinder an???

Was stellen eigentlich die Glückskinder an???

Unsere Glückskinder sind voller tatendrang im Wald! Auch sie entdecken die Tierwelt im Grossen und Kleinen, auch sie kochen und bräteln die vielen feinen Dinge, die um uns herum sich anbieten, aber sie gehen auch schon auf Klettertour in die Höhe, werken mit „richtigem“ Werkzeug wie Hammer, Nagel und Akkuschrauber und sie spielen, tauschen sich aus, probieren sich am Feuer aus und sind einfach miteinand unterwegs und geniessen den Plausch!

Der Sommer schmeckt

Der Sommer schmeckt

Was leuchtet denn da zwischen den Blättern hervor??

Wir finden viele kleine rote Walderdbeeren, die nicht nur uns zu schmecken scheinen 🙂 Auch die Schnecken sitzen an den Früchten und schlagen sich ihren Bauch voll! Mit gefüllten Händen geht s zum Waldplatz und  bräteln wir uns einen Walderdbeerenpfannkuchen. Mmmmh 🙂

Holunderduft liegt in der Luft

Holunderduft liegt in der Luft

Heute präsentiert sich der Wald neben den leuchtenden Farben auch ganz duftend! Der Holunder steht in voller Blüte und natürlich nutzen wir die Zeit und schauen uns die Pflanze genauer an.

 

Am Ende haben wir gelbgepunktete Gesichter vom Riechen, grüne Finger vom Blüten pflücken und gefüllte Bäucher vom Holunderblütensirup und Holunderküchlein.

Brennessel, Walderdbeeren, Knoblauchsrauke

Brennessel, Walderdbeeren, Knoblauchsrauke

Der Frühling löst langsam den Sommer ab und wir schmecken weiterhin so viele feine Dinge bei uns im Wald! Die Knoblauchsrauke ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, Klee und Löwenzahnblätter dagegen fein und süss! Wie gut, dass wir immer Waldkinder finden, die kräftig waschen, schneiden und rühren helfen mögen – so bekommen wir immer wieder etwas gutes zum Probieren 🙂

Söilitätsch, Chrottepösch oder Löwenzahn

Söilitätsch, Chrottepösch oder Löwenzahn

Was staunten wir über das gelbe Blütenmeer am Wegesrand und auf dem Feld! Neben den schönen Farben gab es auch noch viele Tiere zu beobachten, die sich dort wohl fühlten. Schnecken, Raupen, Fliegen-wir kamen gar nicht aus dem Entdecken heraus. Gut, dass wir uns nach so viel Aufmerksamkeit mit Löwenzahnblütenquark und auch Löwenzahnblütentee am Feuer wieder stärken konnten 🙂

Viel Leben in den Brennesseln

Viel Leben in den Brennesseln

Unsere Waldkinder entdeckten heute im grossen Brennesselfeld eine Raupe…. nicht nur Eine…nach genauerem Hinschauen krabbelte und flog es überall-jede Menge Insekten tümmelten sich zwischen den stechenden Blättern!

Aber die Raupen waren heute am Interessantesten-wir konnten sehen wie sie grosse Löcher in die Blätter frassen, wie sie schwarze Kügelchen als Kacki auf den Blättern hinterliessen und wir schauten, wie die Raupe nach dem Verpuppen als Schmetterlings aussehen werden.

Alles soooo spannend!

 

Zaubereier

Zaubereier

Die Vielzahl an unterschiedlichen Blättern, die um uns herum zu wachsen beginnen, sammelten wir auf unserem Weg zu m Feuerplatz ein. Erst dann wurde es herausfordernd: Wir wollen Zaubereier herstellen. Dafür musste das Ei vorsichtig in einen Strumpf gelegt werden, ein Blatt sorgfältig auseinander gelegt auf das Ei und anschliessen ein Knoten fest um den Strumpf gebunden werden.

Gar nicht so einfach: und dann der alles entscheidene Zauberspruch:

Ene, mene, eins, zwei, drei, Zauber leg dich auf unser Ei. Das Eierauspacken war eine riesige Überraschung!