Sturm Petra

Sturm Petra

Was machen wir heute-wenn es so stürmisch ist?

Wir gehen endlich mal wieder die Kühe im Kuhstall besuchen! Tiere füttern, Frisuren betrachten, Pipi-geräusche zuordnen, Lieder singen-es gibt so viel zu tun beim Kuhstall und ist immer wieder eine Freude für die Kinder!

Welche Tiere sind da im Wald unterwegs gewesen?

Welche Tiere sind da im Wald unterwegs gewesen?

Der heutige Morgen brachte Graupel mit sich. So standen wir schon früh am Morgen auf den Waldwegen im Sonnenschein und entdeckten viele Tierspuren. Manche fanden wir im Graupel eingedrückt, andere Spuren fanden wir in Form von Kot und dann waren da noch Tierhaare. Wem die wohl gehörten?

Anhand verschiedener Tierbilder untersuchten wir, schauten genau hin, rätselten, überlegten, verwarfen und besprachen uns. Am Ende hatte jedes Kind seine eigene Vorstellung, wer sich da den Weg gesucht hatte!

Neujahrstreff

Neujahrstreff

Das neue Jahr begann gleich mit einem besonderen Ereignis. Die Waldkinder haben ihre Eltern zu einem Treffen an der Feuerstelle eingeladen.

Bereits am frühen Morgen begannen wir gemeinsam dieses schöne Treffen vorzubereiten. So legten wir grosse Pfeile auf den Boden, damit jede Mami, jeder Papi oder auch die Grosseltern sicher zu uns finden. Dort angekommen kneteten wir, ruggelten und formten Brötchen-und versteckten in einem der Brötchen eine dicke Haselnuss- Wir backten Königskuchen und waren sehr gespannt, wer der Waldkönig 2020 sein wird!

Dann war es endlich soweit-die Eltern trafen ein, die Waldkinder waren stolz! Sie zeigten ihren Platz am Feuer, ihren Lieblingsplatz zum Spielen oder liessen sich auf der Schaukel angeben.

Das gemeinsame Trinken von Tee und warmer Milch und das Essen der Brötchen war spannend! Der König liess auf sich warten-war aber dann gefunden! Dieser hatte dann die grosse Ehre und durfte unsere Rakete, die farbenfroh gen Himmel flog, als erster besteigen!

Wir danken allen Eltern und Grosseltern, die sich für uns Zeit genommen haben und wünschen allen ein wunderbares, naturfrohes, neues Jahr!

Glisglis trifft den Weihnachtsmann

Glisglis trifft den Weihnachtsmann

Der Siebenschläfer Glisglis verschläft seit Jahren den Besuch des Weihnachtsmannes-doch in diesem Jahr will er es endlich schaffen-er will wach bleiben!

Der Herbst kommt und Glisglis wird müde. Nach einer Zeit fallen Glisglis doch die Augen zu.

Nach einer Zeit wird er aber dennoch wach-es raschelt um ihn herum. Das Igel kriecht um ihn herum und sucht nach Futter. Glisglis fragt aufgeregt: „Ist der Weihnachtsmann schon da?“ Doch der Igel beruhigt ihn und schickt ihn wieder in sein Nest zum Schlafen, „es dauert noch“.

Nach einer Weile wird Glisglis wieder wach, es piepst um ihn herum.Dei Maus sucht nach Nüssen. „Ist der Weihnachtsmann schon da?“ Doch die Maus beruhigt ihn und schickt ihn wieder in sein Nest zum Schlafen, „es dauert noch“.

Wieder einige Tage später wird Glisglis von kleinem, schnellem Getrappelt wach. Das Eichhörnchen sucht nach seinen Verstecken. „Ist der Weihnachtsmann schon da?“ Doch das Eichhörnchen beruhigt ihn und schickt ihn wieder in sein Nest zum Schlafen, „es dauert noch“.

Langsam beginnt der Schnee zu fallen. Glisglis liegt in seinem warmen Nest und schläft tief und fest. Da kommt der Weihnachtsmann und bringt den Tieren seine Nüsse, Äpfel und andere feine Sachen. Alle Tiere kommen zu ihm und lassen sich von dem Weihnachtsmann was Gutes tun. Nach einer Zeit fragt dieser, ob er auch niemanden vergessen hat. „Nein“, sind sich alle Tiere einig. Ausser der Eule, die hat den Herbst über mitbekommen, wie sehr sich Glisglis wünscht, den Weihnachtsmann zu sehen. Schnell fliegt sie los und weckt ihn auf.

Am Ende der Geschichte verstecken auch die Waldkinder den Tieren im Wald Weihnachtsgeschenke-Nüsse und feine Dinge!

 

 

 

Rotschwänzchen trifft das Reh

Rotschwänzchen trifft das Reh

Nun hat das Rotschwänzchen sich leicht gesättigt und macht sich weiter auf die Suche nach Futterstellen in Uster im Wald. Schon bald trifft es auf das Reh, dass unwahrscheinlich erleichtert ist, dass Rotschwänzchen zu treffen. Denn das Vöglchen sucht mit seinem Schnabel all die vielen kleinen Läuse aus dem Fell-somit ist der Vogel gesättigt und dem reg juckt das Fell nicht mehr.

 

Sogar für die kalten und dunklen Nächte findet das Rotschwänzchen einen Platz. Die Meisen sind so lieb rücken im Nest alle eng zusammen.

Am Ende des Winters kehren die Geschwister des Rotschwänzchens zurück. Viel haben sie sich zu erzählen und eines steht für den kleinen Vogel fest-im nächsten Winter will es sicher wieder in die Wärme fliegen!

Das Rotschwänzchen frisst bei den Amseln

Das Rotschwänzchen frisst bei den Amseln

Wieder macht sich das Rotschwänzche auf die Suche nach Futter, denn satt ist es noch nicht geworden. So trifft das Vögelchen bald auch die Amseln, die geschäftig an einem Hagebuttenstrauch sitzen uhd die Früchte vom Strauch fressen. Sftig und fein schmecken diese und auch das Rotschwänzchen frisst reichlich dvon.

 

Unere Waldkinder dürfen ebenfalls vom Strauch am Waldrand pflücken. Da wir aber bereits von der Geschichte wissen, dass es Tiere git, die auf diese Nahrung angewiesen sind, lassen wir ihnen genug davon hängen und nehmen uns nur wenige!

Das Apfelmuss mit Hagebutte sowie am anderen Tag der Hagebuttenpunsch wird von den Kindern am Feuer sehr gerne gemocht.

Distelfink und Meise

Das Rotschwänzchen macht sich unterdessen weiter auf die Suche nach Futter und trifft kurze Zeit später auf den Diestelfink und Meisen. Diese Knacken und Picken vergnügt an Körnern und Samen. So darf auch das Rotschwänzchen sich an den Körnern versuchen-aber vergeblich bemüht es sich. Sein Schnabel ist einfach nicht spitz genug. Es hat nicht die gleiche Härte wie die der anderen Vögel.

Mit grosser Konzentration versuchen sich auch die Kinder wie die Vögel an Sonnenblumenkernen. Mit einer Pinzette greifen sie diese und naschen sie alle auf-aber Satt machen die Kerne nicht so schnell.

Das Rotschwänzchen macht sich auf Futtersuche

Das Rotschwänzchen macht sich auf Futtersuche

Auch beim Rotschwänzchen zeiht immer mehr der herbst und auch langsam der Winter ein. Es findet nur noch Mühsam wenige Schnecken und Würmer und lernt immer mehr den Hunger kennen. verzweifelt wendet es sich an den Igel, der sich von grossen Vorräten ernährt. Aber abgeben, kann er dem Vögelchen davon nichts.

Rotschwänzchen, was machst du im Schnee?

Rotschwänzchen, was machst du im Schnee?

Unsere Waldkinder lernen heute am kalten Wintertag das Rotschwänzchen kennen.

Das kleine Vögelchen wollte wie seine Geschwister den Winter über nach Kos, Kreta oder Hawai (Urlaubsorte der Kinder in den Herbstferien) fliegen. Doch als es noch in Uster im Wald unterwegs war, hat die Katze es erwischt und am Flügel ein paar Federn ausgerissen. So hatte es keine Möglichkeit den weiten Weg über die Berge, den Seen und dem Ozeam zu fliegen. Das Rotschwänzchen muss den Winter über in Uster verbringen.

Hexenbesen und wilde Kinder

Hexenbesen und wilde Kinder

Unglaublich-heute brachte ein Kind einen Besen mit in den Wald und schon nach wenige Minuten waren alle Kinder als Hexen unterwegs. Sie putzen den Besen, sprachen wilde Hexenwünsche aus und verzauberten unser Essen. Gut, dass auch Hexen mal Pausen einlegen müssen und wir die Besen währenddessen einen neuen Schliff verpassen konnten 🙂